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Anmeldung

12. bis 13. November 2020

architektur
im foyer

Essenz

Design That Educates
12. November

Architektur- und Designprojekte, die mit innovativen Konzepten einen expliziten Bildungsanspruch abbilden und die Kommunikation zwischen Gestalter, Objekt und ihren Nutzern fördern, sind Gegenstand der DtEA – der Design that Educates Awards.
Am Vormittag stehen zunächst Vorträge der Preisträger aus dem Jahre 2019 auf dem Programm, bei denen es u.a. um alternative Strategien im Städtebau oder auch die Aktivierung althergebrachter Materialien zur Identifikation ungenutzter Potentiale für nachhaltige Architektur gehen wird.
Die Preisverleihung der DtEA – Design that Educates Awards 2020 mit Kurzvorträgen der diesjährigen Preisträger und die Ausstellungseröffnung aller prämierten Beiträge bilden den Höhepunkt des Tages.
Das anschließende Get-together bietet Gelegenheit zu Networking und interdisziplinärem Austausch mit Architekt*innen, Referent*innen, Jurymitgliedern und Teilnehmer*innen des DtEA.

einBlicke
13. November

International tätige Architekten, Designer und Künstler vermitteln uns Einblicke in ihre persönliche Gestaltungsauffassung und individuelle Arbeitsweise: aus der Praxis, für die Lehre und in der Forschung. Sie zeigen auf, dass eine ästhetische Gestaltung immer auch in einem großen Spannungsfeld steht: kulturell, gesellschaftlich, partizipativ. Neben dem Mut zum Experimentieren geht es um immerwährende Neugier, investigative Forschung, um Engineering und Baukultur – oder auch um die über allem schwebende Mensch-Beziehung und wie unterschiedlich sie verstanden wird.

Der niederländische Künstler Theo Jansen wiederum setzt künstlerisch-emotionale Akzente mit Erzählungen über seine selbst geschaffenen Lebensformen: Die von ihm als „Strandbiester“ bezeichneten kinetischen Großobjekte werden allein durch Windenergie in Bewegung gesetzt und lösen im Betrachter eine unmittelbare Berührtheit aus.

Referenten

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Referenten

12. November

Referenten

13. November

Vinu Daniel wallmakers.org/about Vinu Daniel praktiziert in seiner architektonischen Arbeit eine Rückbesinnung auf natürliche Materialien und erweiterte seinen utilitaristischen Materialbegriff um das „Ergebnis“ des industrialisierten Bauens – den zwangsläufig entstehenden Abfall: „Während die Arbeit und der Bau eines Gebäudes zur Produktion von viel Schrott führen, glauben wir, dass wir uns nicht von diesem Dämon abschrecken lassen, sondern stattdessen gelernt haben, damit zu bauen.“

Kilian Kada

© Andreas Horsky

Kilian Kada kadawittfeldarchitektur.de Die Entwurfshaltung von kadawittfeldarchitektur gründet auf der Überzeugung, dass Architektur die Fähigkeit und die Aufgabe hat, über ihre funktionale Bestimmung hinaus Mehrwerte zu schaffen, die einem Gebäude und seinem Umfeld dauerhafte und übergeordnete Qualitäten verleihen. Kilian Kada: „Architektur bedeutet Kommunikation. Baukultur ist Gesprächskultur. In diesem Bewusstsein entstehen Gebäude, deren Qualitäten die übliche Ingenieursleistung bei Weitem übertreffen.“

© Adriana Bertossa

Davide Macullo macullo.com Davide Macullo nennt es die „Forschung zur Synthese zwischen den individuellen und den kollektiven Erwartungen“, die seinen Ansatz zur Architektur „filtert“: Architektur und Design sollten menschliches Leben positiv beeinflussen. Sie sind die Disziplinen, die Menschen sowohl physisch als auch emotional mit dem kulturellen und sozialen Leben in Verbindung bringen und betreffen insofern alle Menschen, unabhängig vom Maß ihrer individuellen Einflussnahme auf diese „künstlichen Landschaften“.

© Klemens Renner

Richter Musikowski richtermusikowski.com Richter Musikowski ist ein junges Architekturbüro, das 2012 von Christoph Richter und Jan Musikowski gegründet wurde. Sie waren im vergangenen Jahr mit ihrer Einreichung zu ihrem Entwurf „Futurium Berlin“ die Preisträger des Design that Educates Award in der Kategorie „Architectural Design“. Ihre Zusammenarbeit bewerten die beiden als Ergebnis der Entdeckung gemeinsamer Talente bei der Lösung komplexer Aufgaben, die mittelbar eine „spannende architektonische Erzählung“ generieren – wie sie geradezu lapidar ihr eigenes Wirken kommentieren.

Anastasia Elrouss anastasiaelrouss.com Fokus ihrer architektonischen Auseinandersetzung ist die spezifische Beziehung des realen Baus in einer unbebauten, d.h. weitestgehend natürlichen Umgebung. Nach evolutionären Prämissen hat das Gebäude gleichermaßen menschliche Bedürfnisse wie auch die natürlichen Notwendigkeiten der Umgebung zu reflektieren. Die hiervon beeinflussten – nach ihrer Einschätzung flüchtigen menschlichen Beziehungen mit ihren individuellen Ausprägungen – bieten dabei die Basis für kontinuierliche Neuinterpretationen.

© Loek van der Klis

Theo Jansen Theo Jansen verlegte sich nach vielen Jahren des Physik-Studiums auf die Kunst. Ab 1990 wurde er schöpferisch tätig und vereinte Technik und Kunst: Seine „Strandbeesten“, die in der mittlerweile 7. Generation die Strände der Nordsee bevölkern, sind kinetische Großobjekte die sich frei bewegen können. Während Strandbiester der ersten Generation noch gezogen oder geschoben werden mussten, bezogen die folgenden Generationen ihre Bewegungsfähigkeit aus Windenergie oder nutzen zur Energiespeicherung PET-Flaschen.

Referenten

12. November

Vinu Daniel wallmakers.org/about Vinu Daniel praktiziert in seiner architektonischen Arbeit eine Rückbesinnung auf natürliche Materialien und erweiterte seinen utilitaristischen Materialbegriff um das „Ergebnis“ des industrialisierten Bauens – den zwangsläufig entstehenden Abfall: „Während die Arbeit und der Bau eines Gebäudes zur Produktion von viel Schrott führen, glauben wir, dass wir uns nicht von diesem Dämon abschrecken lassen, sondern stattdessen gelernt haben, damit zu bauen.“

© Adriana Bertossa

Davide Macullo macullo.com Davide Macullo nennt es die „Forschung zur Synthese zwischen den individuellen und den kollektiven Erwartungen“, die seinen Ansatz zur Architektur „filtert“: Architektur und Design sollten menschliches Leben positiv beeinflussen. Sie sind die Disziplinen, die Menschen sowohl physisch als auch emotional mit dem kulturellen und sozialen Leben in Verbindung bringen und betreffen insofern alle Menschen, unabhängig vom Maß ihrer individuellen Einflussnahme auf diese „künstlichen Landschaften“.

Anastasia Elrouss anastasiaelrouss.com Fokus ihrer architektonischen Auseinandersetzung ist die spezifische Beziehung des realen Baus in einer unbebauten, d.h. weitestgehend natürlichen Umgebung. Nach evolutionären Prämissen hat das Gebäude gleichermaßen menschliche Bedürfnisse wie auch die natürlichen Notwendigkeiten der Umgebung zu reflektieren. Die hiervon beeinflussten – nach ihrer Einschätzung flüchtigen menschlichen Beziehungen mit ihren individuellen Ausprägungen – bieten dabei die Basis für kontinuierliche Neuinterpretationen.

Referenten

13. November

Kilian Kada

© Andreas Horsky

Kilian Kada kadawittfeldarchitektur.de Die Entwurfshaltung von kadawittfeldarchitektur gründet auf der Überzeugung, dass Architektur die Fähigkeit und die Aufgabe hat, über ihre funktionale Bestimmung hinaus Mehrwerte zu schaffen, die einem Gebäude und seinem Umfeld dauerhafte und übergeordnete Qualitäten verleihen. Kilian Kada: „Architektur bedeutet Kommunikation. Baukultur ist Gesprächskultur. In diesem Bewusstsein entstehen Gebäude, deren Qualitäten die übliche Ingenieursleistung bei Weitem übertreffen.“

© Klemens Renner

Richter Musikowski richtermusikowski.com Richter Musikowski ist ein junges Architekturbüro, das 2012 von Christoph Richter und Jan Musikowski gegründet wurde. Sie waren im vergangenen Jahr mit ihrer Einreichung zu ihrem Entwurf „Futurium Berlin“ die Preisträger des Design that Educates Award in der Kategorie „Architectural Design“. Ihre Zusammenarbeit bewerten die beiden als Ergebnis der Entdeckung gemeinsamer Talente bei der Lösung komplexer Aufgaben, die mittelbar eine „spannende architektonische Erzählung“ generieren – wie sie geradezu lapidar ihr eigenes Wirken kommentieren.

© Loek van der Klis

Theo Jansen Theo Jansen verlegte sich nach vielen Jahren des Physik-Studiums auf die Kunst. Ab 1990 wurde er schöpferisch tätig und vereinte Technik und Kunst: Seine „Strandbeesten“, die in der mittlerweile 7. Generation die Strände der Nordsee bevölkern, sind kinetische Großobjekte die sich frei bewegen können. Während Strandbiester der ersten Generation noch gezogen oder geschoben werden mussten, bezogen die folgenden Generationen ihre Bewegungsfähigkeit aus Windenergie oder nutzen zur Energiespeicherung PET-Flaschen.

Programm

Highlights

12. November

Ab 16:00 Uhr Kurzvorträge ausgewählter Preisträger der DtEA 2019
Vinu Daniel Wallmakers | Indien

Davide Macullo Davide Macullo Architects | Schweiz
Anastasia Elrouss Anastasia Elrouss Architects | Libanon
Ab 18:00 Uhr DtEA – Design that Educates Awards 2020 Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
Ab 20:00 Uhr Get-together mit Livemusik

13. November

Ab 12:00 Uhr Werkvorträge
Kilian Kada kadawittfeldarchitektur | Berlin, Aachen
Ab 14:00 Uhr Christoph Richter + Jan Musikowski Richter Musikowski | Berlin        
Ab 15:45 Uhr Theo Jansen Künstler | Den Haag, Niederlande
Ab 16:30 Uhr Zusammenfassung + Diskussion | Moderation Prof. Jan Krause
Ab 17:00 Uhr Get-together | Rundgang Ausstellung + Solarlux Campus

„Kammer-Punkte“

Beide Veranstaltungstage sind separat bei den Architektenkammern als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Informationen dazu erhalten Sie hier!

Preisverleihung

DtEA – Design that Educates Awards

Solarlux ist durchaus ein wenig stolz darauf, gemeinsam mit der Laka Foundation zum zweiten Male die DtEA – die Design that Educates Awards ausloben zu dürfen. Prämiert werden Architektur- und Designprojekte, die mit innovativen Konzepten einen expliziten Bildungsanspruch abbilden und die Kommunikation zwischen Gestalter, Objekt und ihren Nutzern fördern.
Im Rahmen des Events „architektur im foyer“ findet die offizielle Preisverleihung der DtEA 2020 statt. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr in vier Kategorien vergeben: Architectural Design, Product Design, Universal Design und Responsive Design. Darüber hinaus werden die „Solarlux Choice“ und der „Emerging Designer“ für studentische Projekte gekürt.

Laudationes der Juroren, Kurzpräsentationen ausgewählter Preisträger und eine Ausstellung aller prämierten Arbeiten ergänzen den feierlichen Rahmen.

Ausstellung

Ausstellung 1

Preisträger 2020

Solarlux würdigt die voraussichtlich mehr als 30 Preisträger der ‚Design that Educates Awards 2020‘ im Rahmen der Veranstaltung mit einer eigenen Ausstellung. Schautafeln mit Visualisierungen, Skizzen und Erläuterungen in Textform vermitteln die besondere Relevanz der ausgezeichneten Projekte in den Kategorien Architectural Design, Product Design, Universal Design, Responsive Design und Emerging Design.

Das Ergebnis der Jurysitzung ist bereits ab Mitte März auf https://designeducates.com/ abrufbar. Zur Ausstellungseröffnung ist darüber hinaus eine Publikation mit den einzelnen Beiträgen der Preisträger kostenfrei erhältlich.

Programmatische Transparenz

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Unser Campus zeigt, wie eine konsequent transparente Architektur funktioniert. Das gesamte Gebäude ist durchflutet mit Licht und Luft – in den Büros wie auch der Produktion. Alle Arbeitsplätze verfügen über Tageslicht und natürliche Belüftung. Das sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima, erhöht generell die Aufenthaltsqualität – und nicht zu vergessen: den Austausch untereinander.

Solarlux

Solarlux beschäftigt sich seit seiner Gründung vor fast 40 Jahren intensiv mit der Gestaltung und der funktionalen Interpretation des Gebäude-Übergangsbereichs zwischen Innen und Außen. Hierbei steht im architektonischen Sinne die Kultivierung des Umgangs mit natürlichem Licht bzw. Transparenz als gestaltbestimmendem Element von Architektur im Fokus.  Rein lösungsorientiert geht es darüber hinaus um die  funktionale Gebäudeerschließung über sogenannte „Bauelemente“ wie auch  die funktional getriebene akribische Gestaltungsarbeit en détail am Produkt.

Das Solarlux Produktportfolio erstreckt sich für Anwendungen im Objekt- wie auch dem gehobenen Wohnungsbau von Glas-Faltwand- bzw. Horizontal-Schiebe-Systemen über Terrassendächer und Wintergärten bis hin zu Balkonverglasungen oder auch großformatigen „cero“-Schiebelementen mit Flügelgrößen von bis zu 15 m². Während des Planungsprozesses und bei der Realisierung unterstützt Solarlux Partner, Bauherren, Investoren und Architekten mit verschiedenen eigenen Serviceabteilungen sowie eigenen Montageteams. Solarlux Systeme finden sich in anspruchsvoller Architektur weltweit.

Kontakt und Anreise

Solarlux Campus
Industriepark 1, 49324 Melle

Für Ihr Navigationsgerät:
Allendorfer Straße 16, 49324 Melle

T +49 5422 9271-0
Mail info@architektur-im-foyer.com

Gut schlafen

Da Solarlux bzw. Melle bekanntermaßen immer eine Reise wert sind und Sie insofern planen sollten, einige Tage länger zu verweilen, weil es hier – tatsächlich! – und zu Hauf (nicht nur architektonisch) Sehenswürdiges gibt, haben wir hier einige Informationen für Sie zusammengestellt, die naturgemäß keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wir fangen mit den Übernachtungsmöglichkeiten an, die wir guten Gewissens empfehlen können:

Alte Apotheke Hotel & Café
Nikolaistraße 28
49152 Bad Essen

Van der Valk Hotel
Wellingholzhausener Str. 7
49324 Melle

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Höger’s Hotel Restaurant + Café
Kirchplatz 25
49152 Bad Essen

Romantikhotel Walhalla
Bierstraße 25
49074 Osnabrück

Holiday Inn
Niedersachsenstraße 5
49074 Osnabrück


Einen Besuch wert

© Thomas M. Weber

Gewiss, das eine oder andere Gebäude auf unserer Liste kennen Sie – aber schauen Sie vielleicht doch noch einmal genauer hin, was Ihre Kolleginnen und Kollegen im Laufe der Jahre so alles in der südniedersächsischen und ostwestfälischen Provinz gebaut haben. Diese Orte meinen wir, können wir Ihnen insbesondere ans Herz legen:

Museum + Park Kalkriese
49565 Bramsche
Architektur: Gigon + Guyer

Felix-Nussbaum-Museum
49078 Osnabrück
Architektur: Daniel Libeskind

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Rathaus Bissendorf
49143 Bissendorf
Architektur: blocher partners

Besucherzentrum Sparrenburg
33602 Bielefeld
Architektur: Max Dudler

Kunsthalle Bielefeld
33602 Bielefeld
Architektur: Philip Johnson

Museum Peter August Böckstiegel
33824 Werther
Architektur: H.S.D. Architekten

MARTa Herford
32052 Herford
Architektur: Frank O. Gehry

Fagus Werk UNESCO Welterbe
31061 Alfeld
Architektur: Walter Gropius

LWL Museum für Kunst und Kultur
48143 Münster
Architektur: Volker Staab

RS + Yellow Distribution
48147 Münster
Architektur: BOLLES+WILSON

Auch einen Besuch wert

Kurzweilig und nicht minder interessant lässt sich Zeit hier verbringen:

Pistole Hardcore-Food
Artländer Hofanlage
49635 Badbergen-Grothe

Solearena
LAGA 2010, Gestaltung Lützow 7
49152 Bad Essen

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Parkanlage LGS 2018
mit Baumwipfelpfad
49186 Bad Iburg

Otto Modersohn Museum
im historischen Ortskern
49545 Tecklenburg

Draiflessen Collection
Privatmusem Fam. Brenninkmeijer
49497 Mettingen

Kragstuhlmuseum Tecta
Möbelmanufaktur
37697 Lauenförde

Industriemuseum Glashütte Gernheim
Finnisches Glasdesign v. Timo Sarpaneva
32469 Petershagen

Gut essen

Kulinarisch wäre in der Region u.a. der „Pickert“ zu nennen – früher ein ganz typisches Arme-Leute-Essen. Aber nutzen Sie doch gleich die Gelegenheit herauszufinden, ob es einen Unterschied zwischen dem niedersächsischen und dem westfälischen Pickert gibt – oder auch, was es mit „Pickert“ überhaupt auf sich hat. Begeistert werden Sie vermutlich so oder so sein:

Friedrich Restaurant
Lotter Str. 99
49078 Osnabrück

Wilde Triebe
Am Sutthauser Bahnhof 5
49082 Osnabrück

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Kesselhaus
Neulandstraße 12
49084 Osnabrück

Rampendahl Hausbrauerei
Hasestraße 35
49074 Osnabrück

Kroneck Salis Café : Salon : Restaurant
Schloßstraße 17
49186 Bad Iburg

Cantaloop Restaurant
Osnabrücker Str. 119
33829 Borgholzhausen

GlückundSeligkeit
Artur-Ladebeck-Straße 57
33617 Bielefeld

Rückblick 2019

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Interdisziplinärer
Austausch

Die Auftaktveranstaltung der Event-Reihe Architektur  im Foyer im März 2019 bot ein facettenreiches Programm: Architekten berichteten über ihre Entwurfsprozesse, die Design that Educates Awards wurden in einem feierlichen Rahmen übergeben und internationale Studenten übten sich in Workshops im parametrischen Entwerfen.

Rund 200 Gäste, darunter Architekten und Designer u.a. aus den USA, dem Libanon, England, Polen, Ungarn, Österreich und der Schweiz folgten der Einladung nach Melle und nahmen am internationalen Networking teil.

Amandus Samsøe Sattler

Prof. Barbara Holzer

Prof. Tobias Wallisser

Wir freuen uns auf Sie!